So als Notfall-Nachtrag nach dem letzten "Ich gebe jetzt einfach auf"-Eintrage (welch' Scham!).
Nein wirklich, dass ich nichtmal gestern, als es mir nach paar Pflastern mehr wieder besser ging, die Muße fand, mich bei der Welt und euch zu melden.
Und heute in den letzten zwanzig Minuten damit anfange.
Nur weil ich den blöden Screenshot aus Uncharted 4 nicht mehr wiedergefunden habe, stundenland.
Sowas kann mich schon stundenlang ärgern, dennoch.
Gestern ein Prophet, heute eine Zockerhure.
Der Gedanke an ein entsprechendes Morgen lässt mich erschaudern.
Erschaudert mit mi! (man mekrt, ich mag dieses Wort. Viel zu selten benutzt heutzutage und überhaupt.
Ansonsten geht's die Tage, irgendwie.
Auch wenn ich oft vergesse, Warum, Wie und auch Wohin.
Wozu das Ganze und Was denn überhaupt.
Wenn das Gesehene sich in Doppelbildern auflöst. (Spiel' so mal einen Ego-Shooter!)
Egal, man kann nicht den ganzen Tag rumliegen.
Kann man, aber danach wird mir doch so traurig zumute.
Ja, Kraft tanken, ja, sich entspannen, ja, Ruhe tut gut.
Ja, den Augen ist nichtmal nach Lesen zumute.
(Ich sollte auf Hörbücher umsteigen, denke ich manchmal.)
Jetzt ernsthaft, habe hier sogar dank Humble Bundle das erste Hunger Games in dieser Form)
Warum auch nicht.
Darf nur nicht in den Smartphone-Planungskalender, daraus gibt es selten ein Entkommen.
Pah, wieder gelogen.
Eines Tages wird alles abgearbeitet und wenn nicht, war es doch nicht wichtig genug.
So, fünf MInuten noch, wortwörtlich.
Ein wenig Luft zum Atmen nicht vergessen.
Manchmal, da braucht er etwas Zeit, dieser Dimi.
Man möge ihm verzeihen.
Jetzt aber: Waschen, Hoffen, dabei nicht umzufallen (wäre ärgerlich, da doch allein zu Haus').
Danach einigermaßen zufrieden ins Bett.
Gab schon Schlimmeres.
Und ab morgen wird alles besser/schneller/früher/besser.
Vor allem: Effizienter.
Mittwoch, 17. August 2016
Montag, 15. August 2016
15. Augustv 2016 | Ging schon schlimmer, keine Sorge, aber schlimm genug
In dem Sinne: Heute mal nichts. Gtünde: Schmerzen, Schwindel, extreme Doppüelbilder, recht was noch an Aaua (war aber schon schlimmer). Gründe wiederum: Auf Hochzeit gewesen (sehr schön! Danke euch allen für Einladen und Fahren!!), nur wohl etwas zub lange da geblieben und generell sind mir schon Dreiviertelstunde Anfahrt schon zu brutal. Jetzt zahle ich den Preis und hoffe, dass es daran liegt und nicht an generellem langsamen Zerfall. So oder so: Heute gibt's nichts, sorry, aber ist so. War immerhin wirklich schön. :)
Donnerstag, 11. August 2016
11. August 2016 | Liegt's an der Uhrzeit oder an mir?
Oder an den Medikamenten?
Oder am Allgemeinen Zustand?
Wirklich schon schlimmer gewesen, nur fallen die Augen wieder wortwörtlich zu und sehen Doppelbilder, wo man keine sehen sollte.
Aber mit etwas Anstrengung.,,
Und ohne etwas Anstrengung sollte man auch nichts erwarten.
Der Mundschleimhaut geht's übrigens irgendwie besser und jeder Satz mit "besser" ist schon irgendwo ein Wunder.
Und ob groß oder klein, ein Wunder soll stets ein Grund zur Freude sein.
Scheiß auf Metrik, ausnahmsweise mal.
Trinken läuft super, wenn man sich nicht verschluckt.
Essen auch, selbst wenn's noch etwas warm ist.
Nicht viel auf einmal, aber doch genug, sich nicht verhungernd zu fühlen.
Und wenn was übrig bleibt, heißt das doch nichts anderes, als das für die morgige Speise auch schon gesorgt ist.
Supergeil.
Samstag geht's (weiterhin hoffentlich) auf eine Hochzeit und ich bin sogar zufrieden mit meinem Geschenk.
Aber dazu nichts weiter, am Ende lesen Braut und Bräutigam noch mit und erschaudern zu früh.
Und ich hoffe doch, dass sie regelmäßig lesen.
Überprüfen wir's doch einfach: Wenn ihr hier das gelesen habt, sprecht mich doch am Samstag möglichst schnell daraus an, wie denn der Kühlschrankverkauf an die Kaiserpinguine in letzter Zeit läuft.
Sollte man sich doch merken können und vielleicht gibt's auch Rettung von loyalen Freunden, auch wenn Cheaterei eigentlich verpönt ist.
Mir geht ernsthaft die Energie aus, deswegen schwafele ich noch ein wenig hin und her.
Hatte ich denn schon erwähnt, dass ich mittlerweile schon alles 2 statt alle 3 Tage Schmerzpflaster gewechselt bekomme?
Und das sind schon 150 Mikrogramm pro Pflästerchen.
Aber tatsächlich, mittlerweile ist das nötig.
Klingt brutal, ist aber so.
Immer diese Suchtis.
Und das ohne krasses High oder etwas Ähnlichem.
Nur ohne Schmerz und Sinnlosigkeitsgefühl und was sonst noch ungemütlich und herunterziehend ist.
Was ´ja eigentlich mächtiger und wichtiger als irgendein High (wie damals in der Reha mit der Spritze, dies's Geborgenheitsgefühl, wie damals im Mutterleib, möchte man vermuten).
So, wer Rechtschreib...ne, ehrlich mal.
Wer keine Rechtschreib-, Grammatik- und/oder Tippfehler findet, muss doch blind sein.
Ansonsten: Beine und Beingelenke schwach, Augen müde, Körper generell müde, Mund trocken aber eigentlich gut nutzbar, Lust auf Filme ja (zuletzt: die 5-stündige TV-Fassung von Das Boot, immer noch tolles Stück und beste Grüße an den Marvin), Lust auf Spiele auch (Uncharted 4: A Thief's End so gut, wie man nach 2 und 3 erwarten konnte, sprich sehr geil und grafisch irgendwo bei "unschlagbar"), Energie und Zeit, sich den Lüsten zu widmen, eigentlich auch vorhanden.
Letzteres könnte sicher ruhig mehr sein, aber was könnte es nicht.
Das sah zwar beispielsweise heute Morgen noch ganz anders aus (nämlich müde und weinerlich und mimimi hoch zigtausend - ja, wenn's mal schlecht läuft, bin ich doch wehleidige Pussy, aber ich verdräng's schnell, irgendwie), aber wen interessiert der heutige Morgen, wenn es gleich sauber ins Bettchen geht?
In dem Sinne: Auf weitere drei Tage, an denen ich vergesse, zwischendurch konstruktiv zu sein (habe in den letzten drei Tagen ein sagenhaftes Gedicht hinbekommen, aber immerhin).
Gute Nacht und möge ich das Duschen schadenfrei überstehen, wer weiß schon genau...
Oder am Allgemeinen Zustand?
Wirklich schon schlimmer gewesen, nur fallen die Augen wieder wortwörtlich zu und sehen Doppelbilder, wo man keine sehen sollte.
Aber mit etwas Anstrengung.,,
Und ohne etwas Anstrengung sollte man auch nichts erwarten.
Der Mundschleimhaut geht's übrigens irgendwie besser und jeder Satz mit "besser" ist schon irgendwo ein Wunder.
Und ob groß oder klein, ein Wunder soll stets ein Grund zur Freude sein.
Scheiß auf Metrik, ausnahmsweise mal.
Trinken läuft super, wenn man sich nicht verschluckt.
Essen auch, selbst wenn's noch etwas warm ist.
Nicht viel auf einmal, aber doch genug, sich nicht verhungernd zu fühlen.
Und wenn was übrig bleibt, heißt das doch nichts anderes, als das für die morgige Speise auch schon gesorgt ist.
Supergeil.
Samstag geht's (weiterhin hoffentlich) auf eine Hochzeit und ich bin sogar zufrieden mit meinem Geschenk.
Aber dazu nichts weiter, am Ende lesen Braut und Bräutigam noch mit und erschaudern zu früh.
Und ich hoffe doch, dass sie regelmäßig lesen.
Überprüfen wir's doch einfach: Wenn ihr hier das gelesen habt, sprecht mich doch am Samstag möglichst schnell daraus an, wie denn der Kühlschrankverkauf an die Kaiserpinguine in letzter Zeit läuft.
Sollte man sich doch merken können und vielleicht gibt's auch Rettung von loyalen Freunden, auch wenn Cheaterei eigentlich verpönt ist.
Mir geht ernsthaft die Energie aus, deswegen schwafele ich noch ein wenig hin und her.
Hatte ich denn schon erwähnt, dass ich mittlerweile schon alles 2 statt alle 3 Tage Schmerzpflaster gewechselt bekomme?
Und das sind schon 150 Mikrogramm pro Pflästerchen.
Aber tatsächlich, mittlerweile ist das nötig.
Klingt brutal, ist aber so.
Immer diese Suchtis.
Und das ohne krasses High oder etwas Ähnlichem.
Nur ohne Schmerz und Sinnlosigkeitsgefühl und was sonst noch ungemütlich und herunterziehend ist.
Was ´ja eigentlich mächtiger und wichtiger als irgendein High (wie damals in der Reha mit der Spritze, dies's Geborgenheitsgefühl, wie damals im Mutterleib, möchte man vermuten).
So, wer Rechtschreib...ne, ehrlich mal.
Wer keine Rechtschreib-, Grammatik- und/oder Tippfehler findet, muss doch blind sein.
Ansonsten: Beine und Beingelenke schwach, Augen müde, Körper generell müde, Mund trocken aber eigentlich gut nutzbar, Lust auf Filme ja (zuletzt: die 5-stündige TV-Fassung von Das Boot, immer noch tolles Stück und beste Grüße an den Marvin), Lust auf Spiele auch (Uncharted 4: A Thief's End so gut, wie man nach 2 und 3 erwarten konnte, sprich sehr geil und grafisch irgendwo bei "unschlagbar"), Energie und Zeit, sich den Lüsten zu widmen, eigentlich auch vorhanden.
Letzteres könnte sicher ruhig mehr sein, aber was könnte es nicht.
Das sah zwar beispielsweise heute Morgen noch ganz anders aus (nämlich müde und weinerlich und mimimi hoch zigtausend - ja, wenn's mal schlecht läuft, bin ich doch wehleidige Pussy, aber ich verdräng's schnell, irgendwie), aber wen interessiert der heutige Morgen, wenn es gleich sauber ins Bettchen geht?
In dem Sinne: Auf weitere drei Tage, an denen ich vergesse, zwischendurch konstruktiv zu sein (habe in den letzten drei Tagen ein sagenhaftes Gedicht hinbekommen, aber immerhin).
Gute Nacht und möge ich das Duschen schadenfrei überstehen, wer weiß schon genau...
Sonntag, 7. August 2016
7. August 2016 | Falsche Uhrzeit, wie immer
Warum falsche Uhrzeit?
Kopft geht langsam in Schlafmodus über, die Äuglein wollen nicht sonderlich, Gedanken, die kriegt man zum angekurbelt, doch, aber wenn der Körper sich auch im Kleinen dagegenstellt...
Mit der Struktur klappt's natürlich weiterhin nicht sonderlich, liegt an der Müdigkeit.
Da will man nur ein paar Zeilen morgens lesen, aber es geht einfach nicht.
Zum Abend hin, fitter, wie gewohnt, aber auch da geben die Augen eher auf.
Jetzt aber nur hier das fertig, sich untenrum waschen (habe ich gestern schon ausgelassen und nie mehrmals hintereinander, das ist die Regeln - da hält er sich noch an seine Regeln, wa?) und vielleicht kann ich noch ein paar Seiten einer Zeitschrift lesen, wahrscheinlich einer der WASD-Ausgaben.
Gab ja vom Chefredaktuer die Gesamtkollektion zum damaligen Interview eine Sammlung, Bänder 1 bis 9, supergeil.
Und dazu, bevor ich's wieder vergessen, die Online-Fassung des Radiobeitrags, den der nette Mann über mich bereits gebastelt hat:
Klicke hier für Online-Fassung von tollem Radiobeitrag über Dimi!
Sogar mit (durchaus gelungenem) Foto.
Wer da kein feuchtes Höschen kriegt, trägt vermutlich einfach keins. (ajajaj)
Zum allgemeinen Status: Ich hatte nie eine derart ausgetrocknete Mundschleimhaut.
Wache nachts auf und kriege den Mund kaum auf ohne höllische Schmerzen.
Bewege die Zunge und bereue es sofort.
Trinke einen Schluck Wasser und bereue es fast.
Zweiter Schluck mit etwas Spülen geht besser.
Tagsüber sowieso, muss sich aber erstmal einrichten.
Danach funktioniert's an sich auch ohne Zusatzmittelchen.
Also doch nicht so schlimm?
Schlafen ist ja an sich eher entspannt.
Gutes Timing, freundliche Träume.
Fehlt nur öfter Motivation, aufzustehen, weil Liegen doch so gemütlich.
Und freiwillig ins Ungemütliche, das muss ich mir wieder beibringen.
Wohl nicht die besten Umstände, das wieder zu Lernen.
(Ausreden, Ausreden, nichts als Ausreden!
Schwing mal den Arsch hoch, anstatt an deinem Arsch-Nichthochschwingen rumzuanalysieren!
Gezeichnet: Die fast vergessene Stimme der Vernunft)
Lese den letzten Absatz des letzten Eintrags und schäme mich leicht.
Nicht einmal wirklich versucht habe ich's.
Blabla diesmal aber wirklich.
Auch das hatten wir schon zu Genüge.
Ich wiederhole mich und es ist mir selbst der größte Graus.
Es ist mir selbst der größte Graus,
Das ich, kurz vor dem wahren Aus,
So oft ohn' Grund im Bett versinke
Und geistig schon als Leiche stinke.
In Faulheit stets die Zeit ertrinke.
Aus diesem Zustand: Raus, raus, raus!
Schrei ich seit Tagen schon, seit Wochen,
Aus sich heraus, ununterbrochen.
Und Folgen? Träume weiter, Welt,
Denn was die Kunst zusammenhält
Ist Kampf geg'n sich, doch dazu fehlt
Mir Etwas noch unausgesprochen
Wohl gar, wie schlimm nur, ungedacht
Und so im Kerne umgebracht.
Na immerhin.
So kann ich doch zufrieden ins Bett.
Düster, sicher, aber wenn der Reim und die Metrik es fordern.
Style over Substance gilt immer.
Und verdient habe ich das sowieso.
Ich fauler Sack.
(das mag er ja auch ganz besonders, Selbstkritik, macht ihn ja nur noch besser, stärker, klüger, schöner)
Kopft geht langsam in Schlafmodus über, die Äuglein wollen nicht sonderlich, Gedanken, die kriegt man zum angekurbelt, doch, aber wenn der Körper sich auch im Kleinen dagegenstellt...
Mit der Struktur klappt's natürlich weiterhin nicht sonderlich, liegt an der Müdigkeit.
Da will man nur ein paar Zeilen morgens lesen, aber es geht einfach nicht.
Zum Abend hin, fitter, wie gewohnt, aber auch da geben die Augen eher auf.
Jetzt aber nur hier das fertig, sich untenrum waschen (habe ich gestern schon ausgelassen und nie mehrmals hintereinander, das ist die Regeln - da hält er sich noch an seine Regeln, wa?) und vielleicht kann ich noch ein paar Seiten einer Zeitschrift lesen, wahrscheinlich einer der WASD-Ausgaben.
Gab ja vom Chefredaktuer die Gesamtkollektion zum damaligen Interview eine Sammlung, Bänder 1 bis 9, supergeil.
Und dazu, bevor ich's wieder vergessen, die Online-Fassung des Radiobeitrags, den der nette Mann über mich bereits gebastelt hat:
Klicke hier für Online-Fassung von tollem Radiobeitrag über Dimi!
Sogar mit (durchaus gelungenem) Foto.
Wer da kein feuchtes Höschen kriegt, trägt vermutlich einfach keins. (ajajaj)
Zum allgemeinen Status: Ich hatte nie eine derart ausgetrocknete Mundschleimhaut.
Wache nachts auf und kriege den Mund kaum auf ohne höllische Schmerzen.
Bewege die Zunge und bereue es sofort.
Trinke einen Schluck Wasser und bereue es fast.
Zweiter Schluck mit etwas Spülen geht besser.
Tagsüber sowieso, muss sich aber erstmal einrichten.
Danach funktioniert's an sich auch ohne Zusatzmittelchen.
Also doch nicht so schlimm?
Schlafen ist ja an sich eher entspannt.
Gutes Timing, freundliche Träume.
Fehlt nur öfter Motivation, aufzustehen, weil Liegen doch so gemütlich.
Und freiwillig ins Ungemütliche, das muss ich mir wieder beibringen.
Wohl nicht die besten Umstände, das wieder zu Lernen.
(Ausreden, Ausreden, nichts als Ausreden!
Schwing mal den Arsch hoch, anstatt an deinem Arsch-Nichthochschwingen rumzuanalysieren!
Gezeichnet: Die fast vergessene Stimme der Vernunft)
Lese den letzten Absatz des letzten Eintrags und schäme mich leicht.
Nicht einmal wirklich versucht habe ich's.
Blabla diesmal aber wirklich.
Auch das hatten wir schon zu Genüge.
Ich wiederhole mich und es ist mir selbst der größte Graus.
Es ist mir selbst der größte Graus,
Das ich, kurz vor dem wahren Aus,
So oft ohn' Grund im Bett versinke
Und geistig schon als Leiche stinke.
In Faulheit stets die Zeit ertrinke.
Aus diesem Zustand: Raus, raus, raus!
Schrei ich seit Tagen schon, seit Wochen,
Aus sich heraus, ununterbrochen.
Und Folgen? Träume weiter, Welt,
Denn was die Kunst zusammenhält
Ist Kampf geg'n sich, doch dazu fehlt
Mir Etwas noch unausgesprochen
Wohl gar, wie schlimm nur, ungedacht
Und so im Kerne umgebracht.
Na immerhin.
So kann ich doch zufrieden ins Bett.
Düster, sicher, aber wenn der Reim und die Metrik es fordern.
Style over Substance gilt immer.
Und verdient habe ich das sowieso.
Ich fauler Sack.
(das mag er ja auch ganz besonders, Selbstkritik, macht ihn ja nur noch besser, stärker, klüger, schöner)
Mittwoch, 3. August 2016
3. August 2016 | Vom Wort zum Gedanken zum nächsten Wort
Vorgenommen: (Ab) Diesen/m Monat mehr Struktur. Klappt bisher eher so sporadisch, aber ich bin auf dem Weg.Zumindestens steht im Terminkalender, der zugeich to-do-Liste alle vier Tage "Kreativ". Heißt, muss dann kreativ sein, wenn auch nur minimal. Vor zwei Tagen schrieb ich tatsächlich ein kurzes, ungereimtes Gedicht. Keine Ahnung, ob's was wurde, habe es noch nicht gelesen.
Idee und Wunsch: Langsam ins Leben zurückkehren. Gerade bin ich mehr am Existieren - mit freudigen Film- und Spielerlebnissen dadrin, also doch mehr als bloßes Existieren. Nicht immer so dramatisch. Aber die Struktur fehlt doch etwas. Auch die Eigenständigkeit muss noch wieder aufgebaut werden.Wacklig und müde ist keine Entschuldigung. Mit neuem Pflaster kommt neue Frische kommen Möglichkeiten, mal den Arsch aufzuschwingen und ein paar Sachen zu erledigen.
War auch schon eine größere Leistung, sich auf Filme und Spiele einzulassen. Aber da muss mehr kommen. Spiele haben leider keine Kalorien, von Filmen wird man nicht satt. Ja, ich kann mich sogar dank meiner Freunde (ja, man erkennt sie in der Not und auch drünber hinaus; ein <3 an euch alle an dieser Stelle! :') ) einigermaßen durchfüttern lassen, aber come on, als ob du schon im Sterben liegst. Interviews geben, dafür ist er fit genug, dann soll er sich mal nicht so anstellen. Faulbeinige Fame-Hure. Oder besser hier: Fame-Bitch. Ist mehr Alliteration (welch' Deutsch!).
Eben Until Dawn zu Ende gespielt. Echt geil und gemütlich, dass mich Jump-Scares gerade eher kalt lassen. Was ist schon ein Jump-Scare verglichen mit dem Gefühl, man müsste schnell auf's Töpfchen und schafft's nicht rechtzeitig und dem anschließenden Püpslein auf dem Weg. DAS ist ein echter Jump-Scare. Und das auch noch, wenn man Besuch hat. Supergeil ist anders. Ist aber auch schon was her und solang's nicht regelmäßig ist.
Nein, wirklich, tolles Spiel. Vielleicht traue ich mich nun doch an Amnesia und Soma, wenn ich mich gerade so mutig erlebe. Oh, welch' Mut, sich einem Spiel zu stellen! Erzittert und fallt auf die Knie vor mir, dem Unerschrockenen. Haha.
Dann also auf einen neuen konstruktiven Zwischenraum von Blogeintrag zum Blogeintrag. Denn nach dem Blogeintrag ist vor dem Blogeintrag und irgendwas muss schon geschehen, damit man auch was zum Tippen hat. Ansonsten könnte ich auch zig Zeilen alleine mit Danksagungen füllen. Warum auch nicht, als Zwischenpost? Ich bringe mich hier noch auf Ideen. Ich denke besser - im Schreiben. Ja, das ist wahr. Sollte ich also öfter tun. Schreiben zwingt zum Denken, sprich zum Weiter-Denken, auch Aus-Denken oder Gegen-Denken. Kann nur gut sein und gut tun. Jetzt noch eine Überschrift und auf zur Filmwahl für den heutigen Abend. Ich hoffe, man verzeiht mir weiterhin, dass ich vor dem Veröffentlichen nie drüberlese, mag ich nicht, warum auch immer. Irgendwann rückwirkend aber immer, hoffentlich doch nicht - zu spät? Ich verspreche wieder nichts, aber wer weiß, vielleicht mal wieder eine Liste zwischendurch?
Idee und Wunsch: Langsam ins Leben zurückkehren. Gerade bin ich mehr am Existieren - mit freudigen Film- und Spielerlebnissen dadrin, also doch mehr als bloßes Existieren. Nicht immer so dramatisch. Aber die Struktur fehlt doch etwas. Auch die Eigenständigkeit muss noch wieder aufgebaut werden.Wacklig und müde ist keine Entschuldigung. Mit neuem Pflaster kommt neue Frische kommen Möglichkeiten, mal den Arsch aufzuschwingen und ein paar Sachen zu erledigen.
War auch schon eine größere Leistung, sich auf Filme und Spiele einzulassen. Aber da muss mehr kommen. Spiele haben leider keine Kalorien, von Filmen wird man nicht satt. Ja, ich kann mich sogar dank meiner Freunde (ja, man erkennt sie in der Not und auch drünber hinaus; ein <3 an euch alle an dieser Stelle! :') ) einigermaßen durchfüttern lassen, aber come on, als ob du schon im Sterben liegst. Interviews geben, dafür ist er fit genug, dann soll er sich mal nicht so anstellen. Faulbeinige Fame-Hure. Oder besser hier: Fame-Bitch. Ist mehr Alliteration (welch' Deutsch!).
Eben Until Dawn zu Ende gespielt. Echt geil und gemütlich, dass mich Jump-Scares gerade eher kalt lassen. Was ist schon ein Jump-Scare verglichen mit dem Gefühl, man müsste schnell auf's Töpfchen und schafft's nicht rechtzeitig und dem anschließenden Püpslein auf dem Weg. DAS ist ein echter Jump-Scare. Und das auch noch, wenn man Besuch hat. Supergeil ist anders. Ist aber auch schon was her und solang's nicht regelmäßig ist.
Nein, wirklich, tolles Spiel. Vielleicht traue ich mich nun doch an Amnesia und Soma, wenn ich mich gerade so mutig erlebe. Oh, welch' Mut, sich einem Spiel zu stellen! Erzittert und fallt auf die Knie vor mir, dem Unerschrockenen. Haha.
Dann also auf einen neuen konstruktiven Zwischenraum von Blogeintrag zum Blogeintrag. Denn nach dem Blogeintrag ist vor dem Blogeintrag und irgendwas muss schon geschehen, damit man auch was zum Tippen hat. Ansonsten könnte ich auch zig Zeilen alleine mit Danksagungen füllen. Warum auch nicht, als Zwischenpost? Ich bringe mich hier noch auf Ideen. Ich denke besser - im Schreiben. Ja, das ist wahr. Sollte ich also öfter tun. Schreiben zwingt zum Denken, sprich zum Weiter-Denken, auch Aus-Denken oder Gegen-Denken. Kann nur gut sein und gut tun. Jetzt noch eine Überschrift und auf zur Filmwahl für den heutigen Abend. Ich hoffe, man verzeiht mir weiterhin, dass ich vor dem Veröffentlichen nie drüberlese, mag ich nicht, warum auch immer. Irgendwann rückwirkend aber immer, hoffentlich doch nicht - zu spät? Ich verspreche wieder nichts, aber wer weiß, vielleicht mal wieder eine Liste zwischendurch?
Samstag, 30. Juli 2016
30.Juli 2016 | Von Film zu Film
Mitten in einem Double Feature, nicht dass es zu spät wird und der Rhytmus bricht (wäre ja undenkbar).
Der (gottgegebene*) Rhythmus darf nicht gebrochen werden?
Sonst was?
Sodom und Gomorrha und Trump und Erdogan (verzeiht mir, aber der musste doch sein).
Haha, was ist er wieder witzig.
Am Sterben, aber so witzig, wie macht er das nur?
Wie haben Sie das gemacht, Mister Panov?
Hingesetzt. Getippt. Weiter mit dem Double Feature fortgefahren (zweiter Film steht noch gar nicht fest, erster war Almodovars Volver, der Regisseur macht schon *krasse* Sachen - kenne sonst nur Die Haut, in der ich wohne von ihm und der ging mir auch arg unter die Haut).
Dass die arme Mitschauerin jetzt warten muss, ist schon bissel ego, aber sie scheint klarzukommen.
Schmerzpflaster scheint diesmal immerhin gut (sprich: lange) zu wirken.
Morgen (früh, sprich früher als sonst) dann direkt ein Neues.
Ich merke, es tut gut, wenn jemand da ist, motiviert eher zum etwas tun.
Wenn man weiß, dass es bald an der Tür klingelt, fällt das Aufstehen leichter.
Beziehungsweise steht man eher auf, weil muss.
Mehr mit *muss*, ist das die Lösung?
Sonst will ich ja nicht unbedingt jeden Tag Besuch im Haus, aber wenn es der Aktivität gut tut?
Wieder kurz gedacht: Ab nächster Woche wird alles anders!
Haha.
Also gerne, aber was bloß..?
Vielleicht ja morgen wieder eine hübsche Liste zwischendurch.
Wo es heute so mager ausfällt.
Wie immer: Wartet und zittert.
____________________
*"gottgegeben" sollte ich öfter verwenden, ich liebe dieses Wort
Der (gottgegebene*) Rhythmus darf nicht gebrochen werden?
Sonst was?
Sodom und Gomorrha und Trump und Erdogan (verzeiht mir, aber der musste doch sein).
Haha, was ist er wieder witzig.
Am Sterben, aber so witzig, wie macht er das nur?
Wie haben Sie das gemacht, Mister Panov?
Hingesetzt. Getippt. Weiter mit dem Double Feature fortgefahren (zweiter Film steht noch gar nicht fest, erster war Almodovars Volver, der Regisseur macht schon *krasse* Sachen - kenne sonst nur Die Haut, in der ich wohne von ihm und der ging mir auch arg unter die Haut).
Dass die arme Mitschauerin jetzt warten muss, ist schon bissel ego, aber sie scheint klarzukommen.
Schmerzpflaster scheint diesmal immerhin gut (sprich: lange) zu wirken.
Morgen (früh, sprich früher als sonst) dann direkt ein Neues.
Ich merke, es tut gut, wenn jemand da ist, motiviert eher zum etwas tun.
Wenn man weiß, dass es bald an der Tür klingelt, fällt das Aufstehen leichter.
Beziehungsweise steht man eher auf, weil muss.
Mehr mit *muss*, ist das die Lösung?
Sonst will ich ja nicht unbedingt jeden Tag Besuch im Haus, aber wenn es der Aktivität gut tut?
Wieder kurz gedacht: Ab nächster Woche wird alles anders!
Haha.
Also gerne, aber was bloß..?
Vielleicht ja morgen wieder eine hübsche Liste zwischendurch.
Wo es heute so mager ausfällt.
Wie immer: Wartet und zittert.
____________________
*"gottgegeben" sollte ich öfter verwenden, ich liebe dieses Wort
Dienstag, 26. Juli 2016
26.Juli. 2016 | Von Pflaster zu Pflaster
Blablabla mal Tiefs mal Hochs blablabla liege zu viel rum mimimi mal keine Lust mal keine Zeit blablabla. Heute nichmal einen Film geschafft, aber das ist ja keine Pflicht. Pflaster scheint Wirkung etwas schnell zu verlieren, aber hoffentlich nicht, das war zuletzt (gestern früh) ein lebenslustzehrender Graus, so ohne Wirkung. Bin ich schon ein Suchti, irgendwie? Suchtisuchtisuchti. Ich bin nichtmal so drauf, aber ich will einfach mal. Vielleicht noch was zocken, ja? Mich vom Arkham Knight und Scarecrow auslachen lassen (warum auch auf *schwer* gestartet, wenn ich gar nicht an Konsolensteuerung gewohnt bin? Jetzt zahle ich den Preis der ewigen Ladebildschirme).
Abendzeit fitte Zeit, natürlich. Oder "fittere", wir wollen's nicht übertreiben. Mehr Konzentration, weniger Doppelbilder. Die sollte ich bei Gelegenheit auch mal melden. Und sollte ich nicht wieder nach Blutbild schauen lassen? Gut, dass mir sowas sporadisch noch einfällt. Gut, dass ich mir nicht jeden Abend Füße und Unterleib waschen muss. Besser, wenn ich es doch wenigstens versuche. Immerhin Regel: Nicht mehr als zweimal hintereinander. Gleich also noch ins Nasse, nach was Zocken/was Gucken/was Lesen? Pah, weiß doch jeder, wie die Antwort aussieht. Jetzt fallen sie doch wieder langsam zu. Morgens müde, abends müde, und wann soll man da noch leben? Ach du heilige mimimi.
Formal zufrieden, inhaltlich egal. Style over Content, Rest ergibt sich. Wenn nicht, eben nicht. Ansonsten: Ging besser, ging schlechter (sehr sogar, und nicht lange her). Lahmst dich auch selbst heftig in allem, von daher kein Wunder. Wie schon halb 9? Weniger auf die Uhr schauen und aufregen, hättest du's noch vor 8. Isso. (Achtung: Dies ist ein Selbstgespräch). Was erhoffst du dir eigentlich noch? Was weiß ich. Weniger Schwitzen beim Schlafen. Träum weiter. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Morgen wird bestimmt alles besser, voller, geordneter. Das ist die Einstellung, das will ich sehen/hören/lesen. Frei in Schrift, auch frei im Leben?
Letzte Idee: Pflaster etwas öfter wechseln? Schauen wir uns diesen Versuch noch an. Wie gesagt, wie gestern vormittags gerne nicht wieder. Soviel Willen könnt ihr vergessen. Manchmal zittert rechte Hand; gerade nicht, dann freu dich doch mal. Gesagt, getan. In Freude schließe ich's für heute ab. Feedback ("Zurückfüttern" geilste Wort überhaupt) gerne, immer.
Abendzeit fitte Zeit, natürlich. Oder "fittere", wir wollen's nicht übertreiben. Mehr Konzentration, weniger Doppelbilder. Die sollte ich bei Gelegenheit auch mal melden. Und sollte ich nicht wieder nach Blutbild schauen lassen? Gut, dass mir sowas sporadisch noch einfällt. Gut, dass ich mir nicht jeden Abend Füße und Unterleib waschen muss. Besser, wenn ich es doch wenigstens versuche. Immerhin Regel: Nicht mehr als zweimal hintereinander. Gleich also noch ins Nasse, nach was Zocken/was Gucken/was Lesen? Pah, weiß doch jeder, wie die Antwort aussieht. Jetzt fallen sie doch wieder langsam zu. Morgens müde, abends müde, und wann soll man da noch leben? Ach du heilige mimimi.
Formal zufrieden, inhaltlich egal. Style over Content, Rest ergibt sich. Wenn nicht, eben nicht. Ansonsten: Ging besser, ging schlechter (sehr sogar, und nicht lange her). Lahmst dich auch selbst heftig in allem, von daher kein Wunder. Wie schon halb 9? Weniger auf die Uhr schauen und aufregen, hättest du's noch vor 8. Isso. (Achtung: Dies ist ein Selbstgespräch). Was erhoffst du dir eigentlich noch? Was weiß ich. Weniger Schwitzen beim Schlafen. Träum weiter. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Morgen wird bestimmt alles besser, voller, geordneter. Das ist die Einstellung, das will ich sehen/hören/lesen. Frei in Schrift, auch frei im Leben?
Letzte Idee: Pflaster etwas öfter wechseln? Schauen wir uns diesen Versuch noch an. Wie gesagt, wie gestern vormittags gerne nicht wieder. Soviel Willen könnt ihr vergessen. Manchmal zittert rechte Hand; gerade nicht, dann freu dich doch mal. Gesagt, getan. In Freude schließe ich's für heute ab. Feedback ("Zurückfüttern" geilste Wort überhaupt) gerne, immer.
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